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Ein Beitrag von Inken Greisner:
"Am letzten Septemberwochenende durfte ich an dem Projekt »Kulturregatta« teilnehmen: 
Mit einer J70 als »Bilderrahmen« auf dem Rhein segeln, von Koblenz bis Monheim (dem Standort der organisierenden Kulturwerke) – diese Fusion aus Kunst, Kultur und Sport war natürlich ganz nach meinem Geschmack!
 
Die bei der UN verabschiedeten »17 global goals« wurden vom Maler Stefan Szczesny interpretiert und auf Segel der von der Segel-Bundesliga bereitgestellten Boote gemalt. Schöne Motive, wie ich finde.
Super Öffentlichkeitsarbeit.
 
Diese Wanderausstellung mußte jetzt nur noch bewegt werden – von erfahrenen Skippern :–) die idealerweise das Rheinsegeln kennen. Weil Markus leider keine Zeit hatte, habe ich Charlotte van Dijk gefragt, mit der ich dann passender Weise das Boot mit dem Thema 5: Gleichstellung der Geschlechter segelte (gelbe 5 am Bug und lilagrundiges Segel).
 

Wir können den ersten auswärtigen Regattaeinsatz einer Kameradin in diesem Jahr vermelden: Caro hat unsere Farben in der RS Aero-Klasse des Berlini Cups 2021 erfolgreich vertreten: Mit dem 6. Platz (von 16 Gemeldeten) war sie nach fünf Wettfahrten punktgleich mit dem Fünften! Dabei musste sie noch einen gegen sie gerichteten Protest (erfolgreich) abwehren. Herzlichen Glückwunsch!
Der traditionsreiche Berlini Cup des SC Freia wird auf dem reizvollen Tegeler See veranstaltet – nach dem Müggelsee immerhin der zweitgrößte See Berlins. Wir können auch dem Veranstalter gratulieren, hat er doch einen hervorragenden Re-Start nach der 2020er Zwangspause hingelegt. So waren insgesamt 37 Boote in drei Klassen gemeldet, neben den Aeros waren Variantas und Europes am Start und damit wohl ein Teilnehmer-Rekord. Die ebenfalls traditionelle Teilnahme der Sailhorse-Klasse fiel allerdings ohne Meldungen „ins Wasser”.

Am 28.5.2020 fand die Donnerstagsregatta statt, die erste Regatta 2020 mit SVUH-Beteiligung. Drei teilnehmende Boote aus der SVUH waren dabei: "Hexe", "Smiley" und "inkus". Die SVUH Racing-Crew unter Klaus Alrutz-Ziemssen führte die "Wasser-Organisation" dieser turbulenten Auftakt-Wettfahrt erfolgreich durch.

Am 7. und 8. September 2019 fand die 25. Holzbootregatta des Schweriner Segler-Verein v. 1894 auf dem Schweriner Innensee statt. Auch hier war die BM-Jolle "Solino" mit  Stefan Molkentin und Holger Noack zwischenzeitlich zum 9. Mal dabei. Die Windvorhersage für Samstag war zunächst mäßig, tatsächlich konnten aber dann bei 3 Bft. auf einem Dreieckskurs drei schöne Wettfahrten gesegelt werden.

2019 Holzbootregatta Schwerin

© Andrea Joost

Vom 23. - 25. August 2019 fand die alle zwei Jahre vom Segler Club Hansa (Lübeck) veranstaltete Holzbootregatta für Renn- und Wanderklassen und Klassenmeisterschaft der 15er Rennjollen (M-Jollen) auf dem Ratzeburger See bei Schanzenberg statt. Seitens der SVUH waren Stefan Molkentin und Holger Noack mit der BM-Jolle "Solino" vertreten. Bei zum Teil recht unsteten Winden am Samstag gestaltete sich der Dreieckskurs am Vormittag etwas schwierig. Die Langstrecke am Nachmittag Richtung Ratzeburg begann ebenfalls verhalten, dann legte der Wind plötzlich ordentlich zu, so dass der Rückweg über weite Strecken im Trapez gesegelt werden konnte. Der Dreieckskurs am Sonntag lief dann bei gleichmäßigem Wind etwas besser, so dass am Ende gegen starke 15er und 20er Rennjollen Platz 16 von 36 heraussprang.

Daneben erhielt Solino den Sonderpreis für das schnellste Kielboot im Feld.

2019 Schanzenberg Kielbootpreis

Wir sind heile vom Rhein zurückgekommen – hatten drei spannende Tage auf dem Rhein! Diese Rheinwoche wird sicher in die Geschichte eingehen. Für uns das Heftigste, was wir jeh gesegelt sind mit unserer Sailhorse!
Ankunft am Freitagvormittag in Düsseldorf, Kranen (der Slip war zu steil für unsere Boote), dann Autos mit Trailern zum Zielhafen in Arnheim fahren. Dort wurden wir von einem Bus eingesammelt und zurück nach Düsseldorf gebracht. Die (Sailhorser-)Party konnte beginnen!
 

Mit 5 Booten aus Deutschland sowie Iris & Manuel, die unter britischer Flagge segelten, haben wir bei heftigem Wind (am ersten Tag eine dicke 6 Bft) mit 21 holländischen Booten (!!!) ein herrlich großes, internationales Sailhorsefeld geboten.


Die ersten Regatten in 2019, in denen die SVUH ihre Farben gezeigt hat, haben stattgefunden.
Round The Island (Spring) des Deutsch-Britischen Yacht Clubs sah zwei Sailhorse am Start: INKUS errang auch den ersten Platz in ihrer Startgruppe und war in der Gesamtwertung zwölfter (bei 57 gemeldeten Teilnehmern). Dabei muss berücksichtigt werden, dass vor INKUS bis auf einen SZV nur deutlich schnellere Yachten lagen. Eine Nissen 35 mit Yardstick 84 war Gesamtsieger. Insbesondere die Enge an der Pfaueninsel, eh schon wegen der Abdeckungen als schwieriges Pflaster bekannt, stellte durch starke und wechselnde Böen große Anforderungen an die Crews. SMILEY, ebenfalls am Start, gab in dieser Passage wegen eines gelösten Vorlieks auf.
Zuvor fanden die Auftakt-Regatta „Boot & Fun” des Spandauer Yachtclubs und die Rupenhorn-Regatta des KAR, letzte bei eisigen Temperaturen, mit SVUH-Beteiligung statt .
Die Beteiligung ist sicher noch steigerbar. Daher haben wir einen „SVUH-Regattakalender” zusammengestellt, der Regatten in den heimischen Gewässern zeigt, an denen SVUH-Mitglieder teilnehmen wollen. Vielleicht auch mit Euch?

Nach bereits 2 hervorragend organisierten Wettfahrttagen fand am 8. September der 3. und letzte Wettfahrttag der SVUH 2018 statt.
Es war ein Tag der Rekorde. Das Wetter – Sonne und zuerst guter Wind – schürte die Vorfreude. Norbert Altenhöner und die Wettfahrt-Crew hatten alles perfekt vorbereitet. Das Interesse war sehr groß: Mit 22 teilnehmenden Booten und weit über 40 Seglerinnen und Seglern wurde ein neuer Melderekord aufgestellt!
Pünktlich um 13 Uhr gab die Wettfahrtleitung das Rennen frei – die Boote und Yachten gingen auf die „Langstrecke“ Richtung Kälberwerder und Wannsee. Man schenkte sich nichts, konzentriert aber fair und bei viel Regattabetrieb auf der Unterhavel und im Wannsee wurden die Tonnen angepeilt und gerundet. Zuletzt schwächelte als einziger der Wind.

 

Am späteren Nachmittag konnte Norbert den versammelten Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie vielen anwesenden Clubmitgliedern die Regatta-Ergebnisse vorstellen, die anschließend bis in die anbrechende Dunkelheit bei Kartoffelsuppe und Getränk auf der Clubterrasse diskutiert wurden.
Clubwettfaht 2018 – ein schöner Erfolg für alle, ganz im Sinne des olympischen Gedankens.


 

Die Regattaleitung unter unserem Kameraden Norbert Altenhöner hat unsere 2. Clubregatta in der laufenden Saison 2018 mustergültig vorbereitet. Meldungen per Internet, aber auch Spätentschlossene wurden in die Starterliste aufgenommen, die dann 15 Teams umfasste. Am 30. Juni ging es in zwei aufeinanderfolgenden Wettfahrten auf die Bahn.
Bei der vorausgehenden Steuermannsbesprechung wurde das (olympische) Motto „Dabeisein ist alles“ herausgegeben, die Details besprochen und alle Fragen geklärt.
In zwei Gruppen wurde gestartet. Auf dem Wasser wurde allen Ansprüchen Genüge getan; denn auch die Teilnehmer der Traditionsregatta "Havelklassik" waren zur selben Zeit auf ähnlichen Kursen auf dem Wasser und so konnten alle Wegerechtsregeln praktiziert werden und der Anruf „wir segeln Regatta!“ mit der Antwort „ja, wir auch!“ gekontert werden.

An der Havelklassik 2018 nahmen aus der SVUH drei Crews mit ihren Booten teil. Tina und Günter konnten mit ihrer Rapsodi bei recht ordentlichem Wind - auf der Kreuz konnte die Rapsodi ihre bei Schräglage zunehmende Wasserlinienlänge ausspielen -  den 5. Platz (von 43) bei den Kielbooten belegen. Hinter zwei 6 MeterRennyachten, einer 5.5 Rennyacht und einer vom Weltmeister gesteuerten 22er Schäre, alle mit modersten Segeln.

 Als weitere Teilnehmer kamen die "Hexe" auf Platz 39 bzw. "Solino" auf Platz 45 von 87 gestarteten Booten.

Mit insgesamt 8 ersten oder zweiten Plätzen in 11 Rennen hat die Folkeboot-Mannschaft Sönke Durst, Marc Rokicki und Ulrich Schaefer den verdienten ersten Platz bei der Kieler Woche 2018 errungen.

Einen weiteren ersten Platz erreichte Marc bei den vom Eckernförder Yachtclub ausgerichteten Eck Days 2018.

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