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Regattasegler-Registrierung

Segler, die an Deutschen Meisterschaften, Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften teilnehmen wollen, müsen sich seit 2006 beim DSV registrieren. Die Daten werden beim Deutschen Segler-Verband e.V. gespeichert, der Name, die Vereinszugehörigkeit und das Geburtsjahr werden auf der DSV-Homepage veröffentlicht und den Ausrichtern der Meisterschaften zur Verfügung gestellt. Die DSV-Mitgliedsvereine erhalten jährlich eine Liste der ihnen zugeordneten Einträge. Die Online-Registrierung ist kostenlos. Für Minderjährige darf sie nur durch deren/dessen Erziehungsberechtigten erfolgen.


Die SVUH beteiligt sich mit folgenden Zuschüssen an Regattateinahmen:

  Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr Ordentliche Mitglieder (Erwachsene)
  innerhalb Berlins außerhalb Berlins innerhalb Berlins außerhalb Berlins
Startgeld 100 % 100 % 50 % 50 %
Fahrtkostenzuschuss --- 35 € --- 15 €

 


 

Regattaergebnisse 2017 von Inken und Markus auf Ihrer Sailhorse "Inkus":

Inken und Markus waren mit Inkus wieder sehr erfolgreich auf diversen Regattabahnen im Einsatz:

  • 1. Platz beim Berlini Cup auf dem Tegeler See (1. Platz)
  • 4. Platz beim Sailhorse Eurocup in Roermond/Holland, 20 Boote am Start, davon 4 aus Deutschland, 12 Wettfahrten in 3 Tagen (Kommentar von Inken: Über unseren 4 Platz haben wir uns sehr gefreut und erstmals bedauert, dass es Streicher gab … Der Eurocup fand in Henks Heimatclub statt, das Wetter war herrlich und die Geselligkeit an Land ebenso. Und das lag nicht an dem für Roermond typischen Schnaps, der zur Begrüßung am morgen ausgeschenkt wurde)
  • 10. Platz bei der Rheinwoche („Blass Blaues Band“, diesmal nur 3 Sailhorses am Start bei insgesamt 79 gestarteten Booten, Wertung nach Yardstick), wegen Niedrigwasser und Gewitter wurden nur 2 Wettfahrten gesegelt, mit diversem Bruch und Landkauf.
  • 1. Platz bei der 4-Klassen-Wettfahrt auf der Unterhavel.

Copyright Inken Greisner

Weiterer Bericht von Inken:

Unseren aktuellsten Erfolg haben wir in Rostock gesegelt:
Die Freitagsregatta (Yardstik vom Rostocker Yachtclub) haben wir gewonnen – mit anschließend wieder nettem Beisammensein im Club und Trinken des gewonnenen Rostocker Pils.
Samstag dann vom Mecklenburger Yachtclub veranstaltet: das Blaue Band der Warnow. Wir habe es zu unserer Freude in unserer Yardstikklasse 100 bis 110 gewonnen, obwohl wir sogar einen Punkt auf 107 heruntergesetzt wurden (der Wettfahrtleiter findet, die Sailhorser sind zu gut). Gefühlt hatten wir nur 2 Gegner: die Sailhorser Dirk Jahnke aus Rostock und Charlotte van Dijk mit Rolf Deen aus Holland. Wir hatten stark böigen Wind, der vor allem im Stadthafen zu heftigen Manövern aller Segler führte. Markus ist in einer Bö kurz ins Wasser getaucht und war so schnell wieder auf der Kante, dass ich mich noch fragte, ob ich geträumt hätte. In einer anderen Bö hat es uns fast umgehauen – Markus wurde vom Trapezhaken ins Boot gezogen, von der Kante sind das immerhin 2 Meter Sturztiefe – wir hatten viel Glück, dass wir nicht gekentert sind, zwischen Fähren und Regattierern. Markus blaue Flecken ziehen jetzt langsam weg … Beim abendlichen Wettsegeln der Steuerleute um das Band der Bänder im Optimisten habe ich es 2 mal noch auf Platz 2 geschafft, immerhin! – denn mir fehlt einfach das Jugendtraining im Opti!
Spektakulär war für Markus und mich der Eurocup der Asso99 auf dem Gardasee Ende August. Unser Koblenzer Segelfreund Rolf Weber hatte eine Asso organisiert und brauchte jetzt Mannschaft für Spinaker und Trapez – super! Mit 540 kg zulässigem Crewgesamtgewicht sind wir (in Ermangelung eines 55 kg Schotten) nur zu 5. angetreten – aber auch das erfordert schon eine ausgetüftelte Choreographie an Bord! Wir hatten viel Spaß an Bord, zu dritt im Trapez, das ist wunderbar. Taktisch gab es natürlich bei 3 Steuerleuten Diskussionen. Am 3. Wettfahrttag wurde der Start auf 7.30 früh verlegt, wegen Sturmwarnung ab 11 Uhr. Leider ist uns auf dem Weg zur Startlinie der Baumniederholer gerissen – auf einem fremden Boot dauert das Rumtüfteln zu lange – so sind wir zurück zum Hafen gesegelt, nur mit der Fock schon sehr schnell. Der Sturm kam und wir waren froh, an Land zu sein. Die Asso ist ein sehr schnelles, leichtgängiges Boot, es steuert sich „jollig“. Erstaunlich fand ich die krassen Wetterumschwünge und den starken Wind mit unglaublicher Welle auf dem Gardasee. An den Tonnen wurde drauf (und rein) gehalten ... mhm. italienisch?! Gebrülle und Gestikulieren (dafür hatten wir gar keine Hände frei) auf dem Wasser, an Land dann gute Stimmung mit Bier von Prinz Ludwig.
Und zwischendurch sind wir natürlich auch Funstik gesegelt, das ist wirklich eine sehr schöne Gelegenheit „bei allen Wettern“ doch raus aufs Wasser zu gehen. Wir würden uns über noch mehr Mitsegler aus dem Club freuen!

Aktuelle Regattaergebnisse 2016 von Inken und Markus auf Ihrer Sailhorse "Inkus":

DBYC - Round The Island, spring (Yardstik): 1. Platz
SVUH - EuroCup: 7. Platz
Regattagemeinschaft Rhein - Rheinwoche: 1. Platz
zusätzlich Wanderpreis für das punktbeste Boot von der Stadt Wesel
VDHSSB - Feierabendregatta Berlin: 1. Platz
WSV 22 - 4 Klassenwettfahrt Berlin: 1. Platz
SGKL - Walchenseemeister: 1. Platz

"Ad Hoc zum Walchensee:
Wir wollten nach ein paar Jahren mal wieder auf dem türkisen Walchensee segeln mit traumhafter Kulisse und außerdem auch unsere old-inkus besuchen. Wir verabredeten uns mit Henk und Elvier, kündigten uns an und fragten, ob die Regatta stattfinden würde. Die Wasserverhältnisse am See sind im wahrsten Sinne schwankend – da bei Schneeschmelze und Dauerregen auch mal ein paar Meter Wasser abgelassen werden (in den 200 Meter tiefer liegenden Kochel See). Es ist nicht immer einfach, an der steilen Böschung überhaupt Boote ins Wasser zu bekommen.
Leider hielten sich die Wolken am Himmel und verhinderten den Aufbau echter Thermik – so segelten wir „ganz leise“ bei abnehmendem Wind über den See. Echte Nervensache! Das kleine Feld zog sich sehr auseinander und wir segelten mit Abstand als erste über die Linie, konnten danach an unserer Mooringtonne die Schneebedeckten Berge bestaunen. Weitere Wettfahrten wurden abgesagt. Es war wieder sehr nett bei den Sailhorse-Bayern! Den Abend haben wir im Karwendelblick mit segel-, sailhorse- und vereinstechnischen Themen verbracht, bei Apfelstrudel, Kaiserschmarrn und Brotzeit und ich hoffe, dass doch irgend wann mal einer zu uns nach Berlin kommt (in der anderen Richtung ist es nicht weiter :–)
Inken"

Schanzenberg Classics und Holzbootregatta Schwerin 2017
Bei der Schanzenberg Classics 2017 vom 18. bis 20. August 2017 belegten Stefan Molkentin und Holger Noack Platz 14 von 33 Teilnehmern. Die Durchführung der Regatta wurde am Samstag durch widrige Wetterverhältnisse (starke Winde mit heftigen Schauerböen) erheblich behindert. Nach dem ersten Start zog eine so heftige Schauerfront durch, dass es zu einer Kenterung, einem Ruderbruch, einem zerissenen Groß und einem gebrochenem Vorstag mit anschließendem überkommen des Mastes kam. Die Veranstalter haben darauf hin die Wettfahrt abgebrochen und für diesen Tag auch keine weitere Wettfahrt angesetzt. Am Sonntag konnte am Vormittag eine Wettfahrt gestartet werden, aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und weiterhin unklarer Windverhältnisse blieb es jedoch dabei.
Karin Memmert-Kloth; weitere Verwendung nur mit Zustimmung der Urheberin)
 
Bei der 23. Holzbootregatta in Schwerin am 2. und 3.9.2017 waren anders als in Schanzenberg die Windverhältnisse eher moderat, so dass an den zwei Tagen insgesamt drei Wettfahrten ausgesegelt werden konnten. Die für Sonntag geplante Langstrecke musste mangels Wind sogar abgesagt werden. Stefan Molkentin und Holger Noack belegten mit Solino in der Gesamtwertung Platz 20 von 51.

Holzbootregatta Schwerin 2016
Bei der 22. Holzbootregatta in Schwerin am 3. und 4.9.2016 belegte Solino mit Stefan Molkentin und Holger Noack nach 4 Wettfahrten wie bereits im letzten Jahr Platz 6 (von 44 gestarteten Booten). Entgegen allen Vorhersagen frischte der Wind am Samstag ordentlich auf, zwei durchziehende Schauergebiete sorgten für ordentlich schlechte Sicht. Auf der Langstrecke am Sonntag blieb das Feld dann trotz bedeckten Himmels vom Regen verschont. Unangefochtener Sieger wurde die H-Jolle "Hula Hoop" vom BYC, auf dem vierten Platz landete die E-Jolle "Hol di fast" aus dem VFSW, so dass drei Berliner Holzboote unter den ersten sechs lagen.
Die Regatta war wieder einmal vom SSV Schwerin hervorragend organisiert, so dass ein Wiedersehen am ersten Septemberwochende 2017 als sicher gilt.

 

Funstick- und Clubwettfahrten

Samstag, 05.05.2018 - 13:00
Clubregatta
Samstag, 30.06.2018 - 13:00
Clubregatta
Samstag, 08.09.2018 - 13:00
Clubregatta

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