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Regattasegler-Registrierung

Segler, die an Deutschen Meisterschaften, Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften teilnehmen wollen, müsen sich seit 2006 beim DSV registrieren. Die Daten werden beim Deutschen Segler-Verband e.V. gespeichert, der Name, die Vereinszugehörigkeit und das Geburtsjahr werden auf der DSV-Homepage veröffentlicht und den Ausrichtern der Meisterschaften zur Verfügung gestellt. Die DSV-Mitgliedsvereine erhalten jährlich eine Liste der ihnen zugeordneten Einträge. Die Online-Registrierung ist kostenlos. Für Minderjährige darf sie nur durch deren/dessen Erziehungsberechtigten erfolgen.

Am 7. und 8. September 2019 fand die 25. Holzbootregatta des Schweriner Segler-Verein v. 1894 auf dem Schweriner Innensee statt. Auch hier war die BM-Jolle "Solino" mit  Stefan Molkentin und Holger Noack zwischenzeitlich zum 9. Mal dabei. Die Windvorhersage für Samstag war zunächst mäßig, tatsächlich konnten aber dann bei 3 Bft. auf einem Dreieckskurs drei schöne Wettfahrten gesegelt werden.

2019 Holzbootregatta Schwerin

© Andrea Joost

Vom 23. - 25. August 2019 fand die alle zwei Jahre vom Segler Club Hansa (Lübeck) veranstaltete Holzbootregatta für Renn- und Wanderklassen und Klassenmeisterschaft der 15er Rennjollen (M-Jollen) auf dem Ratzeburger See bei Schanzenberg statt. Seitens der SVUH waren Stefan Molkentin und Holger Noack mit der BM-Jolle "Solino" vertreten. Bei zum Teil recht unsteten Winden am Samstag gestaltete sich der Dreieckskurs am Vormittag etwas schwierig. Die Langstrecke am Nachmittag Richtung Ratzeburg begann ebenfalls verhalten, dann legte der Wind plötzlich ordentlich zu, so dass der Rückweg über weite Strecken im Trapez gesegelt werden konnte. Der Dreieckskurs am Sonntag lief dann bei gleichmäßigem Wind etwas besser, so dass am Ende gegen starke 15er und 20er Rennjollen Platz 16 von 36 heraussprang.

Daneben erhielt Solino den Sonderpreis für das schnellste Kielboot im Feld.

2019 Schanzenberg Kielbootpreis

Wir sind heile vom Rhein zurückgekommen – hatten drei spannende Tage auf dem Rhein! Diese Rheinwoche wird sicher in die Geschichte eingehen. Für uns das Heftigste, was wir jeh gesegelt sind mit unserer Sailhorse!
Ankunft am Freitagvormittag in Düsseldorf, Kranen (der Slip war zu steil für unsere Boote), dann Autos mit Trailern zum Zielhafen in Arnheim fahren. Dort wurden wir von einem Bus eingesammelt und zurück nach Düsseldorf gebracht. Die (Sailhorser-)Party konnte beginnen!
 

Mit 5 Booten aus Deutschland sowie Iris & Manuel, die unter britischer Flagge segelten, haben wir bei heftigem Wind (am ersten Tag eine dicke 6 Bft) mit 21 holländischen Booten (!!!) ein herrlich großes, internationales Sailhorsefeld geboten.


Die ersten Regatten in 2019, in denen die SVUH ihre Farben gezeigt hat, haben stattgefunden.
Round The Island (Spring) des Deutsch-Britischen Yacht Clubs sah zwei Sailhorse am Start: INKUS errang auch den ersten Platz in ihrer Startgruppe und war in der Gesamtwertung zwölfter (bei 57 gemeldeten Teilnehmern). Dabei muss berücksichtigt werden, dass vor INKUS bis auf einen SZV nur deutlich schnellere Yachten lagen. Eine Nissen 35 mit Yardstick 84 war Gesamtsieger. Insbesondere die Enge an der Pfaueninsel, eh schon wegen der Abdeckungen als schwieriges Pflaster bekannt, stellte durch starke und wechselnde Böen große Anforderungen an die Crews. SMILEY, ebenfalls am Start, gab in dieser Passage wegen eines gelösten Vorlieks auf.
Zuvor fanden die Auftakt-Regatta „Boot & Fun” des Spandauer Yachtclubs und die Rupenhorn-Regatta des KAR, letzte bei eisigen Temperaturen, mit SVUH-Beteiligung statt .
Die Beteiligung ist sicher noch steigerbar. Daher haben wir einen „SVUH-Regattakalender” zusammengestellt, der Regatten in den heimischen Gewässern zeigt, an denen SVUH-Mitglieder teilnehmen wollen. Vielleicht auch mit Euch?

Nach bereits 2 hervorragend organisierten Wettfahrttagen fand am 8. September der 3. und letzte Wettfahrttag der SVUH 2018 statt.
Es war ein Tag der Rekorde. Das Wetter – Sonne und zuerst guter Wind – schürte die Vorfreude. Norbert Altenhöner und die Wettfahrt-Crew hatten alles perfekt vorbereitet. Das Interesse war sehr groß: Mit 22 teilnehmenden Booten und weit über 40 Seglerinnen und Seglern wurde ein neuer Melderekord aufgestellt!
Pünktlich um 13 Uhr gab die Wettfahrtleitung das Rennen frei – die Boote und Yachten gingen auf die „Langstrecke“ Richtung Kälberwerder und Wannsee. Man schenkte sich nichts, konzentriert aber fair und bei viel Regattabetrieb auf der Unterhavel und im Wannsee wurden die Tonnen angepeilt und gerundet. Zuletzt schwächelte als einziger der Wind.

 

Am späteren Nachmittag konnte Norbert den versammelten Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie vielen anwesenden Clubmitgliedern die Regatta-Ergebnisse vorstellen, die anschließend bis in die anbrechende Dunkelheit bei Kartoffelsuppe und Getränk auf der Clubterrasse diskutiert wurden.
Clubwettfaht 2018 – ein schöner Erfolg für alle, ganz im Sinne des olympischen Gedankens.


 

Die Regattaleitung unter unserem Kameraden Norbert Altenhöner hat unsere 2. Clubregatta in der laufenden Saison 2018 mustergültig vorbereitet. Meldungen per Internet, aber auch Spätentschlossene wurden in die Starterliste aufgenommen, die dann 15 Teams umfasste. Am 30. Juni ging es in zwei aufeinanderfolgenden Wettfahrten auf die Bahn.
Bei der vorausgehenden Steuermannsbesprechung wurde das (olympische) Motto „Dabeisein ist alles“ herausgegeben, die Details besprochen und alle Fragen geklärt.
In zwei Gruppen wurde gestartet. Auf dem Wasser wurde allen Ansprüchen Genüge getan; denn auch die Teilnehmer der Traditionsregatta "Havelklassik" waren zur selben Zeit auf ähnlichen Kursen auf dem Wasser und so konnten alle Wegerechtsregeln praktiziert werden und der Anruf „wir segeln Regatta!“ mit der Antwort „ja, wir auch!“ gekontert werden.

An der Havelklassik 2018 nahmen aus der SVUH drei Crews mit ihren Booten teil. Tina und Günter konnten mit ihrer Rapsodi bei recht ordentlichem Wind - auf der Kreuz konnte die Rapsodi ihre bei Schräglage zunehmende Wasserlinienlänge ausspielen -  den 5. Platz (von 43) bei den Kielbooten belegen. Hinter zwei 6 MeterRennyachten, einer 5.5 Rennyacht und einer vom Weltmeister gesteuerten 22er Schäre, alle mit modersten Segeln.

 Als weitere Teilnehmer kamen die "Hexe" auf Platz 39 bzw. "Solino" auf Platz 45 von 87 gestarteten Booten.

Mit insgesamt 8 ersten oder zweiten Plätzen in 11 Rennen hat die Folkeboot-Mannschaft Sönke Durst, Marc Rokicki und Ulrich Schaefer den verdienten ersten Platz bei der Kieler Woche 2018 errungen.

Einen weiteren ersten Platz erreichte Marc bei den vom Eckernförder Yachtclub ausgerichteten Eck Days 2018.

Ein Bericht von Günter Wolber
Die Jubiläumsregatta am 16. Juni 2018 zur Erinnerung an die erste deutsche Binnenregatta 1868 führte auf historischer Bahn über Dahme (vormals Wendische Spree) und Langen See nach Süden (vom SC Brise zur TSG). 47 klassische Yachten werden zum Schluss gewertet (5 Jollen, 27 Jollenkreuzer und 15 Kielboote). Wir waren mit unserer Rapsodi dabei und sind bereits am Donnerstag über den Teltowkanal angereist, um in Ruhe beim SC Brise den Mast zu stellen. Am Freitag haben wir einen Probeschlag Richtung Schmöckwitz gemacht und dabei das Revier etwas erkundet. Es war ungewöhnlich warm – wie das gesamte Wochenende – und der Wind sehr schwach und tricky. So oft wie in diesen Tagen sind wir noch nie zur Abkühlung ins Wasser gesprungen.

Inken und Markus waren mit Inkus wieder sehr erfolgreich auf diversen Regattabahnen im Einsatz:

  • 1. Platz beim Berlini Cup auf dem Tegeler See (1. Platz)
  • 4. Platz beim Sailhorse Eurocup in Roermond/Holland, 20 Boote am Start, davon 4 aus Deutschland, 12 Wettfahrten in 3 Tagen (Kommentar von Inken: Über unseren 4 Platz haben wir uns sehr gefreut und erstmals bedauert, dass es Streicher gab … Der Eurocup fand in Henks Heimatclub statt, das Wetter war herrlich und die Geselligkeit an Land ebenso. Und das lag nicht an dem für Roermond typischen Schnaps, der zur Begrüßung am morgen ausgeschenkt wurde)
  • 10. Platz bei der Rheinwoche („Blass Blaues Band“, diesmal nur 3 Sailhorses am Start bei insgesamt 79 gestarteten Booten, Wertung nach Yardstick), wegen Niedrigwasser und Gewitter wurden nur 2 Wettfahrten gesegelt, mit diversem Bruch und Landkauf.
  • 1. Platz bei der 4-Klassen-Wettfahrt auf der Unterhavel.

Copyright Inken Greisner

Bei der Schanzenberg Classics 2017 vom 18. bis 20. August 2017 belegten Stefan Molkentin und Holger Noack Platz 14 von 33 Teilnehmern. Die Durchführung der Regatta wurde am Samstag durch widrige Wetterverhältnisse (starke Winde mit heftigen Schauerböen) erheblich behindert. Nach dem ersten Start zog eine so heftige Schauerfront durch, dass es zu einer Kenterung, einem Ruderbruch, einem zerissenen Groß und einem gebrochenem Vorstag mit anschließendem überkommen des Mastes kam. Die Veranstalter haben darauf hin die Wettfahrt abgebrochen und für diesen Tag auch keine weitere Wettfahrt angesetzt. Am Sonntag konnte am Vormittag eine Wettfahrt gestartet werden, aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und weiterhin unklarer Windverhältnisse blieb es jedoch dabei.

Funstick- und Clubwettfahrten

Keine Termine

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SVUH Regattakalender 2019

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